Weltcup Finale in China

 

„Let Nujiang´s passion touch the heartbeat of the world“ Weltcup Finale in China

Die Saison 2020 fand ihr Ende im Dezember sowohl mit einem kulturellen als auch sportlichen Höhepunkt in der Volksrepublik China. Das deutsche Team bestand aus Tobias Kroener und Yannic Lemmen im Kajak Einer der Herren sowie Janosch Sülzer im Canadier und Jil-Sophie Eckert im Kajak Einer der Damen. Gemeinsam entflohen sie dem weihnachtlichen Winterstress im kalten Deutschland und starteten am 04.12.2019 ihre zweiwöchige Reise insbesondere durch die Provinzen Sichuan und Yunnan im Westen des Landes in direkter Nachbarschaft zu Myanmar.

In Panzhihua, der „City of Flowers“ der Provinz Sichuan, trafen sich alle Athleten der 20 verschiedenen Nationen zu den China Open. Es eröffneten sich Einblicke in neue Dimensionen der Gastfreundschaft und Wertschätzung unseres Sports. Die zuverlässige und nahezu tadellose Organisation von Unterkünften, Busshuttles, Bootstransporten und die 24/7 im Einsatz gewesenen Dolmetschern erleichterten den Sportlern den Alltag Vorort sehr. Beim Essen schieden sich zwar die Geister, jedoch gab es eine täglich wechselnde riesige Auswahl an regionaler Spezialitäten für jeden Geschmack.

Die China Open wurden durch den Sprint im Herzen der „City of Flowers“ auf dem Fluss Jinsha Jiang eröffnet. Charakteristisch für diesen sehr weitläufigen Fluss waren die „Pilze“, die für uns Europäer noch nie gesehene Ausmaße annahmen.

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Wichtige Info: neue Registrierungs Formulare

wichtige Info zur Registrierung von Sportlern für 2020:

 

auf der diesjährigen Fachwartetagung wurde beschlossen, das es für die Registrierung 2020 einige Änderungen geben wird. Anbei dazu das neue Formular und hier noch ein wichtiger Hinweis.

Der Antrag auf Registrierung muss 14 Tage vor dem ersten Rennen, welches der Sportler fahren möchte, an Patrick Kroener, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,  geschickt werden.

Jeder Verein muss vorab eine Person bestimmen z.B. Sportwart / Vereinsvertreter, die ausschließlich die Registrierung gesammelt an Patrick Kroener schickt. Diese Information muss vor der Registrierung per Mail versendet werden. Anträge auf Registrierung von einer nicht berechtigten Person oder Anträge mit den alten Formularen werden nicht bearbeitet!

Der neue Antrag kann hier heruntergeladen werden

 

Viel Edelmetall zum Abschluss der U23 & Junioren Wildwasser-WM

An den letzten beiden Renntagen der Weltmeisterschaften in Banja Luka übertraf das deutsche Nachwuchs-Team seine Leistungen der vergangenen Wettkämpfe und gewann bei den Langstreckenrennen drei Gold-, eine Siber- und vier Bronzemedaillen.

Erfahrungsgemäß waren die deutschen Wildwasser-Athleten in den letzten Jahren eher Ausdauerspezialisten und feierten die größten Erfolge in der Classic-Disziplin. Diese Tendenz bestätigte auch dieses Jahr die jüngste Generation der Nationalmannschaft im WIldwasserrennsport, indem sie insgesamt 8 Medaillen in den Einzel- und Mannschaftswettbewerben errangen.

Am Samstag fanden zunächst die Einzelrennen bei unerträglichen Temperaturen von bis zu 38 Grad statt. Von den widrigen Bedingungen ließen sich die deutschen Athleten jedoch nicht beeinträchtigen. Nico Paufler, zuvor schon amtierender U23 Weltmeister, beschrieb sein Rennen wie folgt: "Es war ziemlich zäh durch die Hitze und auf der zweiten Hälfte mit dem Flachstück bin ich ziemlich eingegangen." Dennoch konnte er seinen Titel erfolgreich verteidigen und gewann das Rennen mit knapp sechs Sekunden Vorsprung vor Leo Montulet aus Belgien. Das Podium komplettierte Tobias Kroener, der damit seine erste internationale Einzelmedaille errang.

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2x Gold und 2x Bronze für das deutsche Nachwuchs-Nationalteam

Lina Andrees und Janina Waitz gewannen im Sprint-Finale der C2 U23 Damen zusammen die Bronzemedaille. Ihre jeweiligen Rennen konnten sowohl das K1 Juniorinnen als auch das U23 Damen Team gewinnen. Anschließend holte noch das Team der K1 U23 Herren eine Bronzemedaile.
Die ersten beiden Tage der Junioren & U23 Weltmeisterschaften im bosnischen Banja Luka sind passè und die Wildwasserrennsport Nachwuchs-Nationalmannschaft ist gut in die Wettkämpfe gestartet. Am vergangenen Donnerstag fanden die Qualifikationswettkämpfe im Sprint statt, bei denen es galt einen der Finalstartplätze für den folgenden Tag zu erhalten. Das deutsche Team konnte hier gleich 13 Finalteilnahmen verzeichnen.

In den entscheidenen Finals konnten allen voran Lina Andrees und Janina Waitz, beide aus Bimöhlen, die Bronzemedaille im Rennen der C2 U23 Damen gewinnen. Nach den Qualiläufen noch auf Platz 5 liegend, fuhren sie im Finale einen fehlerfreien Lauf und platzierten sich nur sechs Zehntelsekunden hinter dem Gewinnerboot aus Italien.

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