Hersfelder hatten mächtig eingeheizt

Jahresabschlusslehrgang der Fachgruppe Wildwasserrennsport

Hersfelder hatten mächtig eingeheizt

Es war unangenehm kalt, als die hessischen Sportlerinnen und Sportler der Fachgruppe Wildwasserrennsport am vergangenen Samstag zu ihrem Jahresabschlusslehrgang auf der Fulda zwischen Rimbach und Bad Hersfeld eintrafen. Insgesamt 44 SportlerInnen, TrainerInnen und BetreuerInnen konnten der kommissarische Ressortleiter, Lutz Fahlbusch aus Kassel, der Vizepräsident Jugend im HKV, Dirk Laun und die Jugenddelegierte, Irina Laun, am Start in Rimbach begrüßen.

 

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Zeitfahrt im Deutzer Hafen am 8.11.2014

 

Bei strahlendem Herbstwetter begannen beim Landes-Stützpunkt Köln heute bereits die Vorbereitungen für die Wettkampfsaison 2015.

Bei der ersten Kaderzeitfahrt im Deutzer Hafen konnten die Sportler bei 13 Grad, Sonne und mäßigen Wind testen, wo sie derzeit stehen.

Im Hintergrund die große Herbstkirmes im Deutzer Hafen trafen sich 18 Sportler aus 4 Kölner Vereinen.

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Alternative zum Ostereier suchen im Schnee - Osterrennen auf der Ardeche 2013

Mit 16 Grad und abwechselnd Sonne und Regen hatten wir zwar dieses mal kein typisches Südfrankreichwetter, aber nach Telefonaten mit zu Hause in Köln, Bonn und Düsseldorf bei 2 Grad und Schneefall und nach Blick ins Internet auf das Wetter bei der Quali in Bovec konnten wir uns nicht beschweren, zumal auch der Wasserstand der Ardeche so gut wie schon Jahre nicht mehr war.

Wieder fanden sich 5 Vereine aus NRW zusammen um am schon traditionellen Ostersamstagrennen in Vallon Pont d `Arc  teilzunehmen.

Von der Schüler C-Klasse bis zu den Herren Altersklasse D war alles vertreten. Als Bestandteil des Oster-Trainingslagers in Frankreich und als Vorbereitung auf die weiteren wichtigen Wettkämpfe im Laufe der Saison ist hier immer eine gute Möglichkeit mal wieder seine Form zu testen.

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Kanu Wintercupserie nach vier Läufen zu Ende

Frost, Wintersonne und Eis begleiteten die wackeren Wildwasserrennsportler in den insgesamt vier Läufen von November bis Anfang März. Hart war auch der Modus der Kanu-Wintercupserie 2012/2013. Das Skilanglaufrennen nach dem Kanurennen auf der Tiroler Ache hatte sich bewährt. Es hatte in Kössen stattgefunden, nur einen Steinwurf von der Tiroler Ache entfernt. Immerhin waren 23 Läuferinnen und Läufer am start.

Pech gehabt, wer ein oder zwei Läufe auslässt oder Glück des Tüchtigen, der/die jene alle Läufe fährt und höchst-wahrscheinlich mit einem Gesamtsieg belohnt wird. Die Auswertung wurde mit allen vier Läufen gemacht.

Der erste Lauf fand Ende November 2012 in Straubing nach der Sportwartetagung statt.

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Sascha Wingenfeld unterstützt Fuldaer Wildwasserkanuten mit Profi-Know-How

Laktatfeldtest am Pforter See

Die Hessischen Landestrainer und Sportwarte waren sich einig. Die Ergebnisse der Saison 2012 waren hervorragend. Allerdings haben die Trainer festgestellt, dass man ohne professionelle Unterstützung bei der Trainingsplanung und Trainingssteuerung der D-Kader-Athleten, nicht mehr weiter kommt. Schnell waren der Antrag an das Präsidium des Hessischen Kanuverbandes gestellt, die Probleme und Wünsche formuliert. Die Entscheidung der HKV-Vertreter ließ nicht lange auf sich warten. In einem „Pilotversuch“ dürfen 2 D-Kader-Athleten aus Wiesbaden (Alicia Lamertz und Tobias Kroener) und 4 D-Kader-Athleten aus Fulda (Aaron Reith, Moritz Fladung, Jonathan Gescher, Joshua Piaskowski) auf professionelle Unterstützung bei der Trainingsgestaltung hoffen.

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