Endlich Frühling – Paddeln in der Monschauer Sonne

Mit über 100 Teilnehmer aus 4 Nationen startete am 26.März das Internationale Wildwasserrennen in Monschau.

Bei strahlendem Sonnenschein, gutem Wasserstand und einer neu gebauten Rutsche im Kesselwehr ließen die Bedingungen nichts zu wünschen übrig.

Wieder arbeiteten etliche NRW-Vereine zusammen, um diese Traditionsveranstaltung zu stemmen. Und auch die Stadt Monschau half tatkräftig mit. Der Bauhof ließ umgekippte Bäume in der Strecke verschwinden und baute eine Holzrutsche für das Kesselwehr, nachdem die alte durch Eisgang im Winter weggeschwommen war. Die Bürgermeisterin sorgte dafür, dass bei den Rennen der Herren und Damen im K 1 kleine Geldpreise für die Sieger winkten.

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Intensiv-Trainingslager der Wildwasserkanuten in Pau

Zum ersten Mal seit 24 Jahren werden im September 2017 die Sprint-Weltmeisterschaften im Kanu-Wildwasser wieder zusammen mit den Wettkämpfen der Kanu-Slalom-Athleten ausgetragen. Austragungsort für dieses besondere Event ist der künstliche Wildwasserkanal im französischen Pau. Schon Anfang März ist ein Teil der deutschen Nationalmannschaft im Wildwasserrennsport nach Pau gefahren, um dort auf der Strecke zu trainieren.

 

Bei frühsommerlichen Temperaturen konnten die deutschen Athleten zusammen mit anderen Nationen drei Tage lang die Sprint-Strecke der diesjährigen Weltmeisterschaften auf Herz und Nieren testen.

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Registrierungen für die Saison 2017:


Liebe Wildwasserrennsportler,

in 2017 wird die Registrierungsdatei nicht wie bisher von Manuela Gawehn geführt, sondern dies übernimmt Patrick Kroener. Danke Manuela, für deinen langjährigen Einsatz an der Exceltabelle und Danke Patrick, für die Übernahme dieser Aufgabe!

 

Die verantwortlichen Sportwarte der Vereine schicken die Registrierungsformulare ihrer Athleten nun bitte gesammelt und fristgerecht an:

Patrick Kroener
Mühlhausenerstr. 8
65203 Wiesbaden

In Ausnahmefällen und für Rückfragen an Patrick verwendet ihr bitte diese Emailadresse:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fristgerecht bedeutet entsprechend Wettkampfregeln Abschnitt 2.9:

Verlängerung von Registrierungen (also mehr als 95% eurer Athleten) bis zum 15. Februar, Neuregistrierungen bis zum Meldeschluss des entsprechenden Rennens!

Nach DKV Wettkampfordnung 16.2 kann für einen Start oder Startversuch bei einer Wettkampfveranstaltungen ohne die in den jeweiligen Wettkampfbestimmungen vorgeschriebenen Startunterlagen eine Geldstrafe von bis zu 200 € (Minderjährigen 100 €) verhängt werden.

Eine nicht fristgerechte Registrierung entspricht dabei nicht vorhandenen Startunterlagen.

Sportliche Grüße

Achim Overbeck
(Ressortleiter)

FFB Brühl erhält Sonderpreis für erfolgreiche Nachwuchsarbeit

 
Bei der alljährlichen Sportlerehrung der Faltbootfreunde Brühl gab es eine tolle  Überraschung. NRW-Vizepräsident Ben Verhoef überreichte den Brühlern einen Scheck in Höhe von € 900,-. Diesen Betrag erhielt der Verein für seine erfolgreiche Nachwuchsarbeit im Bereich Talentförderung.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Schülercup 2016 auf der Prüm

 

Wie in jedem Jahr werden zum Saisonabschluss bei den Rennen auf der Prüm am Samstagabend in der Gemeindehalle von Irrel die Sieger im Schülercup und die Vereine mit den meisten Schülerstarts geehrt.
Der Wildwasserförderclub, vertreten durch stellv. Vorsitzenden Thomas Gawehn, lobte wieder 1000 Euro Preisgeld, verteilt auf die Vereine, die mehr als 40 Schülerstarts im Jahr haben aus.


Die Gewinner:

KCD Düsseldorf     102 Schülerstarts
BSV Bimöhlen         64 Schülerstarts
KC Fulda                53 Schülerstarts

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Terminplanung 2017

Liebe Vereine und Ausrichter,

der Terminkalender für 2017 füllt sich so langsam mit Regatten:  vorläufige Termine 2017

Leider gibt es noch keinen Ausrichter für eine Deutsche Meisterschaft. Weder für eine Gesamtdeutsche, noch für einen einzelne Sprint oder Classic DM.

Überhaupt stehen bislang von Mai bis August keine nationalen Rennen an.

Falls ihr noch Änderungen oder Termine habt, die nicht aufgeführt sind, schickt Sie bitte an  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Beste Grüße
Achim Overbeck
(Ressortleiter WWR)

Köstle gewinnt Bronze im Sprint

Köstle gewinnt Bronze im Sprint
Die 17-jährige Lisa Köstle hat am Sonntag den dritten Platz im K1-Sprintfinale bei der Junioren-EM im österreichischen Murau gewonnen.

Nach einem starken Finallauf musste sich die Inzellerin lediglich den beiden dominierenden Tschechinnen Paloudova und Satkova geschlagen geben. Für Lisa Köstle ist es die erste internationale Medaille in ihrer jungen Kariere.

In der Mannschaft lief es für Köstle mit ihren beiden Mannschaftskolleginnen Verena Sülzer (Brühl) und Talya Çağlayan (Düsseldorf) nicht so gut. Trotz berechtigter Hoffnung auf eine Medaille, beendete das Trio den Teamsprint nur auf dem fünften Platz.
Bei den männlichen K1 Junioren belegte der Fuldaer Christopher Massini den fünften Platz. Nach dem Rennen zeigte sich der junge Athlet etwas enttäuscht, „ich wäre gerne auf das Treppchen gefahren“. Nichts desto trotz ist es eine gute Platzierung für den Sprintspezialisten; er fährt erst seit diesem Jahr in der Juniorenkategorie.

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Deutsches Trio gewinnt Silber

Das Deutsche Trio um die K1-Fahrer Nico Paufler, Valentin Schlesinger und Christopher Massini hat am Freitag bei der Junioren-EM im österreichischen Murau die Silbermedaille gewonnen. Nach seinem zweiten Platz im Einzelrennen konnte Paufler damit die zweite Medaille mit seinen Teamkollegen feiern. „Wir haben das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, zeigt sich Valentin Schlesinger begeistert. Für den 18 jährigen Kölner ist es die erste internationale Medaille.
Das deutsche Team zeigte vom Start weg, dass es als eine Einheit funktionierte. Dabei wirkten sie routiniert, obwohl sie im Vorfeld nicht viel Zeit hatten sich vorzubereiten. „Wir haben vorher verabredet, dass wir uns kurze Kommandos geben“, erklärte Massini. Bei Mannschaftsrennen ist es unerlässlich, dass man während des Rennes kommuniziert, damit man zusammenbleibt. In der deutschen Mannschaft ist Nico Paufler voran gefahren, „ich habe eine besondere Verantwortung als derjenige, der vor fährt“, sagte Paufler. Dieser Verantwortung ist er gerecht geworden und führte das Deutsche Team mit einer guten Linie Richtung Ziel.

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