Fit für die ersten Wettkämpfe!!

NRW Kaderlehrgang in Düsseldorf am 3.2. – Fit für die ersten Wettkämpfe!!

2 ganz unterschiedliche Einheiten präsentierte Lehrgangsleiter Sebastian Verhoef dem NRW-Kader beim Lehrgang in Düsseldorf.

Morgens wurde begonnen mit dem Bewegungstraining in den Räumen der Medico-Reha in Neuss, wobei nicht nur Kraft, sondern auch Geschicklichkeit gefragt war.

Danke an die Medico-Reha, dass der NRW-Kader die Räumlichkeiten nutzen konnte.

Zum Mittagessen ging es in den „Hammer Blick“,  zum Wirt des KCD Düsseldorf mit Pizza bis zum Abwinken.

Nach einer kleinen Pause hieß es Paddelsachen anziehen und der Kader fuhr mit den 3 Bussen des KCD, der KSG und des KSK zum Sprinttraining an der Erft.

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Wintercup Nr. 3 in Venlo

Wintercup Nr. 3 in Venlo

Der dritte Wintercup konnte endlich mal wieder auf der Maas stattfinden, nachdem wir in den letzten beiden Jahren auf einen See ausweichen mussten. Und es waren wieder über 110 Starter im Boot und auf dem Board dabei, einige davon kennen wir eigentlich im Kajak, versuchten es diesmal aber auf dem Stand Up Board. Sicher der bekannteste ist Joep van Bakel, der bereits drei Mal den Gesamt-Wintercup im Kajak gewonnen hat, er könnte in diesem Jahr auf dem SUP-Board gewinnen. Ebenso Sebastiaan Verhaagh, der Gesamt-Kajak-Sieger von 2013; er sollte jedoch im Sommer noch ein bisschen üben, um bei der SUP'ern ganz vorne mithalten zu können.

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Stützpunkt Köln - Training 2018

 

 

Training 2018

es war kalt (2 Grad), es war nass und der Rhein hatte viel Wasser und viel Treibgut!

Aber die 1.Zeitfahrt des NRW-Kaders im Deutzer Hafen am 20.1.2018 brachte den Kadersportlern das erste Feed-Back für geleistetes Training.

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Kader- Abschlusslehrgang in Hessen

Der diesjährige Abschlusslehrgang des Hessischen Kanu Verbandes fand am 25.11.2017  auf dem Main bei Kelsterbach statt. Teilgenommen haben die Vereine PG Kelsterbach, WS Wiesbaden und der KC Fulda.

Bei vergleichsweise warmen Temperaturen sammelten sich ca. 40 Sportler aus den hessischen Vereinen, um eine gemeinsame lange Dauerfahrt Main abwärts zu starten. Es hat zwar geregnet aber immerhin waren es um die 10 Grad. Der Einstieg war am Bootshaus des WSV Buergel in Offenbach, dann ging es den Main runter an der Frankfurter Skyline vorbei Richtung Kelsterbach. Insgesamt war die Strecke circa 23 Kilometer lang und man musste zwei Schleusen umtragen. Tobias Kroener aus Wiesbaden erreichte als erster Paddler das Bootshaus der Kelsterbacher. Für die Schüler gab es eine verkürzte Strecke. Sie sind etwas weiter Flussabwärts eingestiegen, sodass sie nur 12 Kilometer paddeln mussten und etwa eine Stunde und 20 Minuten brauchten.

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Ankündigung neue Registrierungs Formulare

Für die Saison 2018 wurde auf der Fachwartetagung beschlossen die Registrierungsformulare zu überarbeiten. Für die neue Saison wird nur noch das neue Formular anerkannt werden, alte Formulare werden nicht mehr berücksichtigt und somit werden auch Sportler die das alte Formular einreichen nicht registriert.

Vollständig ausgefüllte Formulare werden nur über den Vereinsverantwortlichen bis zum Meldeschluss des ersten Rennens an dem der Sportler teilnehmen will an die Registrierungsstelle geschickt.

Des Weiteren wird es in der kommenden Saison möglich sein, das bekannte Formular, vorläufige Registrierung für Schüler, auf alle Klassen anzuwenden.

Hierbei ist aber darauf zu achten, dass diese Registrierung nicht für Deutsche Meisterschaften und Ranglisten Rennen gilt. Diese Registrierung muss vom Landesfachwart unterschrieben sein und vor dem ersten Start der Registrierungsstelle vorliegen.

Bitte die Anträge auf Registrierung und die vorläufigen Registrierungen per Mail oder dem Postweg versenden an:

Patrick Kroener
Mülhausener Str. 8
65203 Wiesbaden
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WFC-Ehrung Schülercup und Schülerfonds in Irrel

Auch in diesem Jahr wurden im Rahmen der Siegerehrung des Samstagsrennens in Irrel die besten Schüler und die in der Nachwuchsarbeit besonders aktiven Vereine durch den Wildwasserrennsportförderclub ausgezeichnet. Die Ehrungen wurden vom Vorsitzenden des WFC, Olaf v. Hartz, vorgenommen, der in seiner Begrüßung noch einmal unterstrich, daß die Nachwuchsförderung ein sehr wichtiges Anliegen des Fördervereins ist, denn nur der Nachwuchs sichert, so v. Hartz, die Zukunft des Wildwasserrennsports.

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Die Finalrennen in Pau

Am Samstagabend fand der letzte Wettkampftag für die Wildwassersprinter bei den Weltmeisterschaften in Pau statt.

Der Wettkampf fand bereits unter Einsetzen der Dämmerung statt und endete in der Dunkelheit des Abends.

Also keine einfachen Bedingungen für die Sportler.

Das Finale wurde durch das Rennen der Damen K1 eröffnet.

Aus deutscher Sicht ging hier zunächst Alke Overbeck (Braunschweig) an den Start. Sie erwischte keine ganz so optimalen Lauf und wurde 11.

Sabine Füßer (Augsburg) fuhr ein konstantes Rennen und erwischte eine gute Linie. Nicht ganz unzufrieden wurde sie 5.

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Vorläufe der Einzelkategorien in Pau

Abschluss der Vorläufe
 
Am Donnerstag fanden mit den C2 Damen und Herren die letzten Vorläufe in den Einzelkategorien bei den Wildwassersprintweltmeisterschaften in Pau statt.
Das deutsche Team schickte hier lediglich drei Boote in die Qualifikationen für die Finalläufe.
 
Den Anfang machten die Damen C2, wo das Boot Lea-Sophie Barth und Sabrina Barm (Sömmerda/ Augsburg) ihren Finaleinzug feiern konnten.
 
Etwas enger ging es bei den Herren C2 zu. Im ersten Lauf noch weit abgeschlagen scheiterte das Boot mit Ole Schwarz und Tim Heilinger (Bonn/ Köln) mit ihrem 7. Platz im zweiten Lauf knapp um zwei Plätze das Finale. Knapp dahinter reihte sich leider auch das zweite Boot mit Roman Wirtz und Janosch Sülzer (beide Brühl) ein.
 
Somit werden am Samstagabend in allen Kategorien zusammen in den Finalläufen 7 Deutsche Boote zu sehen sein.
 
Erste Vorläufe

Am Mittwoch fanden die ersten Vorläufe der Einzelwettkämpfe im Wildwassersprint bei den Wildwassersprintweltmeisterschaften in Pau statt.

Hierbei gab es positive als auch durchwachsene Ergebnisse.

Den Anfang machten die Damen K1. Hier konnte Sabine Füßer (Augsburg) ihre ganze Erfahrung in die Waagschale werfen und qualifizierte sich direkt nach dem ersten Lauf als 4. für das Finale am Samstagabend. Ebenfalls im Finale steht Alke Overbeck (Braunschweig). Nicht im Finale stehen die beiden Juniorenfahrerinnen Maren Lutz (Köln) und Lisa Köstle (Wiesbaden). Dennoch haben diese beiden noch sehr jungen Sportlerinnen gezeigt, dass mit ihnen in Zukunft zu rechnen sein wird.

Auch bei den Herren K1 schafften es zwei Sportler ins Finale. Bereits im ersten Lauf konnte Björn Beerschwenger (Köln) seine Finalteilnahme sichern und so Kräfte für Samstag sparen. Einen Lauf mehr brauchte Yannic Lemmen (Düsseldorf). Aber auch mit ihm dürfte im Finale zu rechnen sein.

Ganz knapp am Finale gescheitert ist Finn Hartstein (Hamburg) als 16. ebenso wie Björn Barthel (Ludwigshafen).

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