Die Finalrennen in Pau

Am Samstagabend fand der letzte Wettkampftag für die Wildwassersprinter bei den Weltmeisterschaften in Pau statt.

Der Wettkampf fand bereits unter Einsetzen der Dämmerung statt und endete in der Dunkelheit des Abends.

Also keine einfachen Bedingungen für die Sportler.

Das Finale wurde durch das Rennen der Damen K1 eröffnet.

Aus deutscher Sicht ging hier zunächst Alke Overbeck (Braunschweig) an den Start. Sie erwischte keine ganz so optimalen Lauf und wurde 11.

Sabine Füßer (Augsburg) fuhr ein konstantes Rennen und erwischte eine gute Linie. Nicht ganz unzufrieden wurde sie 5.

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Vorläufe der Einzelkategorien in Pau

Abschluss der Vorläufe
 
Am Donnerstag fanden mit den C2 Damen und Herren die letzten Vorläufe in den Einzelkategorien bei den Wildwassersprintweltmeisterschaften in Pau statt.
Das deutsche Team schickte hier lediglich drei Boote in die Qualifikationen für die Finalläufe.
 
Den Anfang machten die Damen C2, wo das Boot Lea-Sophie Barth und Sabrina Barm (Sömmerda/ Augsburg) ihren Finaleinzug feiern konnten.
 
Etwas enger ging es bei den Herren C2 zu. Im ersten Lauf noch weit abgeschlagen scheiterte das Boot mit Ole Schwarz und Tim Heilinger (Bonn/ Köln) mit ihrem 7. Platz im zweiten Lauf knapp um zwei Plätze das Finale. Knapp dahinter reihte sich leider auch das zweite Boot mit Roman Wirtz und Janosch Sülzer (beide Brühl) ein.
 
Somit werden am Samstagabend in allen Kategorien zusammen in den Finalläufen 7 Deutsche Boote zu sehen sein.
 
Erste Vorläufe

Am Mittwoch fanden die ersten Vorläufe der Einzelwettkämpfe im Wildwassersprint bei den Wildwassersprintweltmeisterschaften in Pau statt.

Hierbei gab es positive als auch durchwachsene Ergebnisse.

Den Anfang machten die Damen K1. Hier konnte Sabine Füßer (Augsburg) ihre ganze Erfahrung in die Waagschale werfen und qualifizierte sich direkt nach dem ersten Lauf als 4. für das Finale am Samstagabend. Ebenfalls im Finale steht Alke Overbeck (Braunschweig). Nicht im Finale stehen die beiden Juniorenfahrerinnen Maren Lutz (Köln) und Lisa Köstle (Wiesbaden). Dennoch haben diese beiden noch sehr jungen Sportlerinnen gezeigt, dass mit ihnen in Zukunft zu rechnen sein wird.

Auch bei den Herren K1 schafften es zwei Sportler ins Finale. Bereits im ersten Lauf konnte Björn Beerschwenger (Köln) seine Finalteilnahme sichern und so Kräfte für Samstag sparen. Einen Lauf mehr brauchte Yannic Lemmen (Düsseldorf). Aber auch mit ihm dürfte im Finale zu rechnen sein.

Ganz knapp am Finale gescheitert ist Finn Hartstein (Hamburg) als 16. ebenso wie Björn Barthel (Ludwigshafen).

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Tag eins in Pau

Am Dienstag fanden im französischen Pau die ersten Wettkämpfe bei den Wildwassersprintweltmeisterschaften statt.
Gezeichnet war dieser Tag durch die Dominanz des Gastgebers.
 
Der Wettkampf wurde durch das C1-Mannschaftsrennen eröffnet. Hier drehte sich leider das deutsche Team mit Janosch Sülzer (Brühl), Ole Schwarz (Bonn) und Tim Heilinger (Köln) und wurde 6.
Das französische Team flog die Strecke geradezu runter und gewann das Rennen vor der Tschechischen Republik und Slowenien.
Für die erste deutsche Medaille bei diesen Weltmeisterschaften sorgte das Damenteam. Sabine Füßer (Augsburg), Lisa Köstle (Wiesbaden) und Alke Overbeck (Braunschweig) gewannen Bronze hinter Frankreich und Italien. Umso bemerkenswerter, da mit Lisa Köstle eine Fahrerin dem Team angehörte, die eigentlich noch Juniorenfahrerin ist.

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WM-Countdown

Mit einer großen Eröffnungsfeier wurden die Kanuslalom- und Wildwassersprintweltmeisterschaften im französischen Pau eröffnet.

Zum ersten mal seit über 20 Jahren tritt gemeinsam ein deutsches Slalom- und Wildwasserteam bei Weltmeisterschaften an.

Am morgigen Dienstag wird es dann mit den Teamrennen erstmals ernst.

Hierfür wurden im Training sämtliche mögliche Mannschaftsbesetzungen trainiert und per Videoaufnahmen von den Trainern ausgewertet.

So wird Bundestrainer Gregor Simon das Herren K1-Team mit der Besetzung Björn Barthel (Ludwigshafen), Björn Beerschwenger (Köln) und Yannic Lemmen (Düsseldorf) ins Rennen schicken.

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Ankunft der Nationalmannschaft bei der WM in Pau

Ankunft der Wildwassernationalmannschaft bei den Wildwassersprintweltmeisterschaften in Pau

Nach einer langen Autofahrt ist am Mittwoch das Wildwasserteam von Bundestrainer Gregor Simon vollständig eingetroffen.

Bei dem diesjährigen WM-Kader handelt es sich wohl um das wohl jüngste Deutsche Team, das es  bei Weltmeisterschaften je gegeben hat, nachdem einige der erfahrensten Athleten von ihrer internationalen Karriere zurückgetreten sind.

Das Damenteam wird von der erfahrenen Augsburgerin Sabine Füßer angeführt, während Tim Heilinger (Köln) den Veteran bei den Herren darstellt.

Die Stimmung im Team ist bislang sehr gut und es wird spannend zu sehen sein, was das noch sehr junge Team imstande ist zu leisten.

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Weltcup Augsburg: Herzschlag-Finale im Kajak-Einer-Rennen

Björn Beerschwenger und Nejc Znidarcic teilen sich den ersten Platz im Kajak-Sprint Rennen auf der Augsburger Olympiastrecke.
Morgen starten die Wildwasser-Kanuten zum Classic-Rennen auf dem Lech bei Landsberg

Mit einen Herzschlag-Finish endete das Weltcup-Finale im Wildwasser-Sprint auf der Augsburger Olympiastrecke. Nach 50.03 Sekunden blieb die Zeitanzeige beim Wildwasser-Sprint im Kajak-Einer für Björn Beerschwenge stehen. Der 25-jährige Student aus Köln führte damit das Feld der 15 Finalteilnehmer an. Direkt nach ihm startete Nejc Znidarcic. Der Slowene hatte sich 2011 auf dem Eiskanal den Weltmeister-Titel im Kajak-Einer-Sprint erpaddelt und ist seit langem einer der führenden Athleten in seiner Sportart. Er benötigte für die gut 300 Meter Abfahrt über die spritzigen Wasser des Eiskanals exakt 50.03 Sekunden – und musste sich das Siegertreppchen mit Björn Beerschwege teilen.

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Wildwasser-Rennsport hat nun gegenüber Beruf das Nachsehen

Normen Weber erläutert Gründe für seinen Abgang von der internationale Bühne – und erhält ein besonderes Lob von seinem Teampartner

DKV-Vizepräsident plädiert für bessere Förderung nicht-olympischer Sportarten

Es sind neue berufliche Perspektiven bei der Bundeswehr, die Normen Weber künftige keine Zeit mehr für internationale Wettkämpfe im Wildwasser-Rennsport lassen. Dies erläuterte er am Freitag in Augsburg bei einer Pressekonferenz im Vorfeld des Weltcup-Finales im Wildwasser-Rennsport am 10. und 11. Juni. Der 31-jährige Zeitsoldat ist beim Artillerie-Lehrbattallion 345 in Idar-Oberstein als Hauptmann in die Stabsabteilung aufgerückt. Das bringe eine Fülle neuer Aufgaben mit sich – und im nächsten Jahr einen mindestens sechsmonatigen Einsatz im Ausland. „Die Bundeswehr hat mich viele Jahre im sportlichen Einsatz gut unterstützt“, betonte Normen Weber, und ihn immer wieder für Trainingslager und Wettkämpfe freigestellt. Doch nun nehmen die Verpflichtungen zu.

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Weltcup Muotathal

Kaum waren die Sportler von der Deutschen Meisterschaft in Unken wieder zuhause, machten sich 15 Nationalmannschaftsfahrer und zwei Betreuer auf den Weg zum 1. Weltcup Rennen auf die Muota in der Schweiz.

2 Busse aus Bonn und Wiesbaden setzten sich am Dienstag und Mittwoch in Richtung Muotathal in Bewegung, um mit dem Streckentraining auf der Classic- und Sprintstrecke zu beginnen.

Der Wasserstand war während der Trainingstage immer sehr konstant bei ca. 35qm/s und somit konnten die Sportler die besten Wege ausfahren.

 

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