Vorbereitung des NRW-Kaders auf die Saison 2019

 

Mit Techniktraining, Videoanalysen,  einem Athletiktraining bei der Medico Reha und Kleinflußfahrten bereiten sich die Sportler des NRW-Kaders zur Zeit bei wechselhaften Bedingungen auf die kommende Wettkampfsaison 2019 vor.

Minus 6 Grad zeigte das Thermometer beim Kader-Lehrgang am 20.1.2019 in Köln an und vor allem Zeitnehmer und die Bediener der Videokameras bekamen kalte Finger im Deutzer Hafen.

Dennoch konnten bei kompetenter Kommentierung von Lehrgangsleiter Dennis Drieschner die Sportler nach dem Techniktraining im gut geheizten KSG-Bootshaus alle Sportler an Hand ihrer Videos kleine und große Fehler bei der Paddeltechnik erkennen.

Auch die zum Mittagessen bestellte Pizza half allen dabei, wieder auf eine gute „Betriebstemperatur“ zu kommen.

14 Tage später beim Kader-Lehrgang in Düsseldorf am 3.2.2019 waren die Außentemperaturen schon angenehmer. Beim morgendlichen Athletiktraining in den Räumlichkeiten der Medico Reha in Neuss zeigte Lehrgangsleiter Sebastian Verhoef auf, was außer dem Training auf dem Wasser noch sinnvoll für die Saisonvorbereitung ist.

Nach dem Mittagessen im Hammer Blick ging es für die Sportler mit Lehrgangsleiter Sebastian auf die Erft, um dort Technik- und Zeitfahr-Training auf einem Kleinfluß durchzuführen.

Bei beiden Lehrgängen hospitierten angehende C-Trainer des KV NRW und konnten für ihre zukünftigen Arbeiten in den Vereinen etwas lernen.

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Hinweis zu Registrierungen

Registrierungen und vorläufige Registrierungen müssen von jedem Athleten rechtzeitig und vollständig Ausgefüllt vor dem Meldeschluß des 1. Rennens an dem er teilnehmen möchte über den Verein an die Registrierungsstelle als PDF per Mail oder in Papierform per Post eingereicht werden.
Verspätete Registrierungen werden nicht mehr berücksichtigt.

 

 

Bitte die Anträge auf Registrierung und die vorläufigen Registrierungen per Mail oder dem Postweg versenden an:

Patrick Kroener
Mülhausener Str. 8
65203 Wiesbaden
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Deutsche Wildwasserrennsportler in China - Herausforderungen zwischen Wettkampf und Alltag

Anfang Dezember flogen sechs deutsche Sportler zusammen mit Manuela Gawehn als Betreuerin und Mitglied des ICF Wildwasserkomitees nach China. Sie wurden vom chinesischen Kanuverband eingeladen, an vier Wettkämpfen im westlichen China teilzunehmen. Neben sportlicher Leistung standen vor allem das Promoten des bis dato relativ unbekannten Kanu-Wildwasserrennsport und der kulturelle Austausch im Vordergrund. Außerdem sollten die Rennen als Testwettkämpfe für den geplanten Weltcup 2019 gelten.
Deutsches Wildwasserrennsport Team in China

Nach einer über 40-stündigen Anreise erreichte das deutsche Team Panzhihua, die Stadt der Blumen und Austragungsort der ersten Wettkämpfe und traf dort auf 60 weitere, zu den Wettkämpfen eingeladen Paddler. Schon bei der Ankunft am Flughafen wurden die Sportler aus insgesamt 21 verschiedenen Nationen mit einem Blitzlichtgewitter empfangen wie Superstars- für die meisten eine völlig neue Situation, an die es sich für die nächsten drei Wochen aber zu gewöhnen galt. Gespannt auf die Rennstrecken, ging es dann auch sofort zum Training auf dem Jangtse River.

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Nachwuchsförderung als Investition in die Zukunft unserer Sportart

Nachwuchsförderung als Investition in die Zukunft unserer Sportart

Schülercup und Schülerfond sind Begriffe im Wildwasserrennsport, die für das Engagement des Wildwasserförderclubs im Nachwuchsbereich stehen. Während der Schülercup als Rennserie über die gesamte Saison die Förderung kontinuierlichen Engagements der einzelnen jungen Athleten im Auge hat, werden im Schülerfond Vereine mit vorbildlicher Nachwuchsarbeit, d.h. die Vereine mit den meisten Schülerstarts in einer Saison, finanziell unterstützt. Traditionell findet die Ehrung beider Wertungen im angemessenen Rahmen der Siegerehrung in Irrel statt.

Mit der Saison 2018 gab es eine Neuerung im Wertungssystem so dass jetzt alle offiziell in der KanuSport angekündigten Wildwasser-Rennsport-Veranstaltungen bis zum Saisonfinale auf der Prüm berücksichtigt wurden. Damit gab es 28 Veranstaltungen, auf denen die Schüler je nach Wertigkeit der Rennen und eigener Platzierung bis zu 70 Punkte sammeln konnten. Mindestens 8 und maximal 12 Wettkämpfe gingen in die Wertung ein und bestimmten am Ende die Sieger und Platzierten.

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Rhein- Kanu- Challenge 2018 im Rhein- Kanu- Club Köln

Liebe Sportler/innen, Betreuer/innen und Gäste,

zum 18. Mal richteten wir unser Abfahrtsrennen und zum 21. Mal die Schülerspiele aus. Ca. 50 Mitglieder taten alles dafür, die Sportler zu unterstützen, die Gäste zu verwöhnen und selber mitzufeiern! Wir haben so viele positive Rückmeldungen bekommen- dafür herzlichen Dank!

Es ist unsere Überzeugung und Antrieb, dass solche Rennen wie unsere wichtig sind für den Nachwuchs! An der Basis in den Vereinen muss die Arbeit geleistet werden, um ein Potential an  jungen Sportlern zu fördern, die dann später, vereinsübergreifend unterstützt, zu Leistungssportlern heranreifen können.

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Jun/ U23 EM Skopje 2018 - der Elternblog

Der Elternblog von der Junioren / U23 EM in Skopje

Hier noch mal ein Eltern Bericht über den Samstag, 04. August, dritter Renntag

Nachdem ich den gestrigen Blogbeitrag geschrieben hatte, begann es wie aus Kübeln zu schütten, sodass die Siegerehrung dann doch nicht stattgefunden hat und sie auf heute verschoben wurde. Das war sehr nett, denn im strömenden Regen im Freien zu stehen, nur weil alle Offiziellen gerade da sind, ist wirklich nicht schön. Da sieht man mal, wie spontan und unkompliziert es auch sein kann. Wir hatten dann noch unter einem Sonnenschirm, den wir uns in einem Cafe mit einigen mazedonischen Männern geteilt haben, ein kurzes Gespräch. Einer dieser Männer lebt in der Schweiz und sprach herrliches mazedonisch Schweizerdeutsch. Er befragte uns zu den Wettkämpfen und sagte ganz klar, dass wir ja wohl sonst nicht nach Mazedonien gekommen wären. Wir gaben ihm Recht, betonten aber, dass wir uns freuen hier sein zu dürfen und dieses Land einmal kennenzulernen. Er freute sich sehr und wünschte unserem Team überschwänglich alles Gute! Hiermit habe ich es weitergegeben ...

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Vorstellung Mannschaft Skopje

Heute in einer Woche ist es soweit, und die Wildwasser Rennsport Nationalmannschaft der Junioren und U23 machen sich auf den Weg nach Skopje in Mazedonien zur Europameisterschaft vom 01. bis 05.08.
Die Zeit davor wollen wir nutzen um euch die Sportler mal ein wenig vorzustellen und einen kleinen abriss ihrer Erfolge, der natürlich nicht komplett sein kann, zu geben.
Auch möchten wir es nicht versäumen, mal vorab ein paar Unterstützer der Nationalmannschaft danke zu sagen.
Neben den Familien, privaten Förderern, den Vereinen und Trainern der Athleten sind das natürlich der DKV und der Wildwasserförderclub.

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Gold für Jil-Sophie Eckert und Bronze für Yannic Lemmen

Weltcup Serie 2018 in Banja Luka (BIH) & Celje (Slowenien)

Weltcupfinale 2018 mit Gold für Jil-Sophie Eckert und Bronze für Yannic Lemmen


Die Weltcups 1&2, die im bosnischen Banja Luka auf dem Fluss Vrbas ausgetragen wurden, verliefen wie es sich bereits an der WM auf der Muota in der vorangegangenen Woche angedeutet hatte. Die Athleten aus Frankreich, Slowenien und Tschechien machten die Podestplätze unter sich aus.

Bei den K1 Herren überraschte Björn Barthel mit einem starken Classicrennen und wurde hierbei mit einem guten 12. Platz bester Deutscher. Es folgte der Sprinter Yannic Lemmen auf Platz 21. Ein sehr geschlossenes Ergebnis konnten Thomas Hölscher (Platz 26), Ruven Christopher (Platz 27) und Dominic Drieschner (Platz 29) erfahren.

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