Tag eins in Pau

Am Dienstag fanden im französischen Pau die ersten Wettkämpfe bei den Wildwassersprintweltmeisterschaften statt.
Gezeichnet war dieser Tag durch die Dominanz des Gastgebers.
 
Der Wettkampf wurde durch das C1-Mannschaftsrennen eröffnet. Hier drehte sich leider das deutsche Team mit Janosch Sülzer (Brühl), Ole Schwarz (Bonn) und Tim Heilinger (Köln) und wurde 6.
Das französische Team flog die Strecke geradezu runter und gewann das Rennen vor der Tschechischen Republik und Slowenien.
Für die erste deutsche Medaille bei diesen Weltmeisterschaften sorgte das Damenteam. Sabine Füßer (Augsburg), Lisa Köstle (Wiesbaden) und Alke Overbeck (Braunschweig) gewannen Bronze hinter Frankreich und Italien. Umso bemerkenswerter, da mit Lisa Köstle eine Fahrerin dem Team angehörte, die eigentlich noch Juniorenfahrerin ist.

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WM-Countdown

Mit einer großen Eröffnungsfeier wurden die Kanuslalom- und Wildwassersprintweltmeisterschaften im französischen Pau eröffnet.

Zum ersten mal seit über 20 Jahren tritt gemeinsam ein deutsches Slalom- und Wildwasserteam bei Weltmeisterschaften an.

Am morgigen Dienstag wird es dann mit den Teamrennen erstmals ernst.

Hierfür wurden im Training sämtliche mögliche Mannschaftsbesetzungen trainiert und per Videoaufnahmen von den Trainern ausgewertet.

So wird Bundestrainer Gregor Simon das Herren K1-Team mit der Besetzung Björn Barthel (Ludwigshafen), Björn Beerschwenger (Köln) und Yannic Lemmen (Düsseldorf) ins Rennen schicken.

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Ankunft der Nationalmannschaft bei der WM in Pau

Ankunft der Wildwassernationalmannschaft bei den Wildwassersprintweltmeisterschaften in Pau

Nach einer langen Autofahrt ist am Mittwoch das Wildwasserteam von Bundestrainer Gregor Simon vollständig eingetroffen.

Bei dem diesjährigen WM-Kader handelt es sich wohl um das wohl jüngste Deutsche Team, das es  bei Weltmeisterschaften je gegeben hat, nachdem einige der erfahrensten Athleten von ihrer internationalen Karriere zurückgetreten sind.

Das Damenteam wird von der erfahrenen Augsburgerin Sabine Füßer angeführt, während Tim Heilinger (Köln) den Veteran bei den Herren darstellt.

Die Stimmung im Team ist bislang sehr gut und es wird spannend zu sehen sein, was das noch sehr junge Team imstande ist zu leisten.

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Weltcup Augsburg: Herzschlag-Finale im Kajak-Einer-Rennen

Björn Beerschwenger und Nejc Znidarcic teilen sich den ersten Platz im Kajak-Sprint Rennen auf der Augsburger Olympiastrecke.
Morgen starten die Wildwasser-Kanuten zum Classic-Rennen auf dem Lech bei Landsberg

Mit einen Herzschlag-Finish endete das Weltcup-Finale im Wildwasser-Sprint auf der Augsburger Olympiastrecke. Nach 50.03 Sekunden blieb die Zeitanzeige beim Wildwasser-Sprint im Kajak-Einer für Björn Beerschwenge stehen. Der 25-jährige Student aus Köln führte damit das Feld der 15 Finalteilnehmer an. Direkt nach ihm startete Nejc Znidarcic. Der Slowene hatte sich 2011 auf dem Eiskanal den Weltmeister-Titel im Kajak-Einer-Sprint erpaddelt und ist seit langem einer der führenden Athleten in seiner Sportart. Er benötigte für die gut 300 Meter Abfahrt über die spritzigen Wasser des Eiskanals exakt 50.03 Sekunden – und musste sich das Siegertreppchen mit Björn Beerschwege teilen.

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