2x Gold und 2x Bronze für das deutsche Nachwuchs-Nationalteam

Lina Andrees und Janina Waitz gewannen im Sprint-Finale der C2 U23 Damen zusammen die Bronzemedaille. Ihre jeweiligen Rennen konnten sowohl das K1 Juniorinnen als auch das U23 Damen Team gewinnen. Anschließend holte noch das Team der K1 U23 Herren eine Bronzemedaile.
Die ersten beiden Tage der Junioren & U23 Weltmeisterschaften im bosnischen Banja Luka sind passè und die Wildwasserrennsport Nachwuchs-Nationalmannschaft ist gut in die Wettkämpfe gestartet. Am vergangenen Donnerstag fanden die Qualifikationswettkämpfe im Sprint statt, bei denen es galt einen der Finalstartplätze für den folgenden Tag zu erhalten. Das deutsche Team konnte hier gleich 13 Finalteilnahmen verzeichnen.

In den entscheidenen Finals konnten allen voran Lina Andrees und Janina Waitz, beide aus Bimöhlen, die Bronzemedaille im Rennen der C2 U23 Damen gewinnen. Nach den Qualiläufen noch auf Platz 5 liegend, fuhren sie im Finale einen fehlerfreien Lauf und platzierten sich nur sechs Zehntelsekunden hinter dem Gewinnerboot aus Italien.

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Weltmeisterschaft Jun / U23 in Banja Luka

Weltmeisterschaften der Junioren  und U23 in Banja Luka

Am kommenden Samstag den 20.07.19 machen sich die Wildwasserrennsport Nationalmannschaft zur Junioren und U23 Weltmeisterschaften nach Banja Lukas in Bosnien Herzegowina auf. 

Wie schon letztes Jahr in Skopie ist Deutschland mit einer großen Mannschaft vertreten. Erstmals reist die Mannschaft mit 4 Bussen an, die am Samstag gemeinsam in einer Kolonne um 4 Uhr in Bonn Richtung Banja Luka starten. Dank geht an die Vereine die Busse zur Verfügung stellen.

Blau-Weiß Bonn mit gleich 2 Bussen, KCD Düsseldorf und an WS Wiesbaden. 

In Banja Luka fanden in  den letzten Jahren EM und WM's statt, für die Senioren und Junioren, so das  für einige Sportler die Strecke bekannt ist. 

Die Mannschaft hat 4 Tage zum Training um sich auf die Strecke einzustellen, die einige Passagen mit viel Schiebewasser hat. Am Donnerstag 25.07 beginnen dann die Wettkämpfe mit den Vorläufen im Sprint.  Das Finale im Sprint findet dann Freitags statt. Samstags 26.07 wird der Titel im Classic Einzel und Sonntags in der Mannschaft vergeben.

 

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Sprintrennen der Deutschen Meisterschaften so spannend wie lange nicht mehr

 

Am letzten Tag der Deutschen Wildwasser-Meisterschaften in Lienz wurden die nationalen Titel auf der Sprint-Distanz vergeben. Die alles entscheidenden Finalrennen fanden vor einem großen Publikum durch den Iselkatarakt in mitten von Lienz statt. Dabei sorgten Deutschlands schnellste Wildwasserrennsportler trotz regnerischem Wetter für ein abschließendes Spektakel, das an Spannung nicht zu übertreffen war.

Die Bürgermeisterin der Stadt Lienz hatte den Teilnehmern zu Beginn der Meisterschaften drei Tage Sonne pur versprochen. Dieses Versprechen konnte sie jedoch nicht mehr einhalten, als am Samstag pünktlich zum ersten Start der Sprintwettkämpfe dunkle Regenwolken aufzogen und einen feucht-fröhlichen Renntag ankündigten. Trotz der trüben Aussichten ließen sich die Sportler nicht davon abbringen den Zuschauern hochkarätige Wettkämpfe mit engen Entscheidungen zu bieten. Dabei ging es nicht nur um die Vergabe der deutschen Meistertitel, die Rennen waren für die Top-Athleten auch die letzte Chance sich für die U23 & Junioren Weltmeisterschaften in vier Wochen und die Sprint-Weltmeisterschaften im September zu empfehlen.

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Die Deutschen Wildwasser-Meister in der Classic stehen fest

Der erste Tag der Deutschen Meisterschaften im Wildwasserrennsport ist abgeschlossen und die Titel auf der Classic-Distanz wurden vergeben. Die Langstrecken-Rennen auf der Drau konnten sowohl Favoriten als auch Überraschungssieger für sich entscheiden. Trotz mehrmaliger Streckenverlegungen aufgrund der Hochwassersituation konnte das Organisationsteam um David Piaskowski den Zuschauern spannende Wettkämpfe auf einer würdigen Ausweichstrecke bieten.

In Osttirol herrscht zurzeit eine außergewöhnliche Schneeschmelze, sodass die Flüsse Isel und Drau viel Wasser führen. Der Veranstalter entschied frühzeitig, dass die Classicrennen nicht auf der originalen Strecke durchgeführt werden konnten, denn diese beinhaltete eine Aufwärtspassage auf der Isel, die aufgrund der starken Strömung nicht zu bewältigen war. Deswegen wurden die Langstrecken-Wettkämpfe auf einen Abschnitt der Drau unterhalb der eigentlichen Strecke verlegt. Diese war technisch weniger anspruchsvoll, zehrte aber aufgrund des hohen Wasserdrucks und der vielen Wellen besonders stark an den Kräften der Sportler. Dies war wahrscheinlich ein Grund dafür, dass die Abstände innerhalb der Kategorien klein und die Wettkämpfe spannend waren.

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