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Sascha Wingenfeld unterstützt Fuldaer Wildwasserkanuten mit Profi-Know-How |
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Laktatfeldtest am Pforter See
Die Hessischen Landestrainer und Sportwarte waren sich einig. Die Ergebnisse der Saison 2012 waren hervorragend. Allerdings haben die Trainer festgestellt, dass man ohne professionelle Unterstützung bei der Trainingsplanung und Trainingssteuerung der D-Kader-Athleten, nicht mehr weiter kommt. Schnell waren der Antrag an das Präsidium des Hessischen Kanuverbandes gestellt, die Probleme und Wünsche formuliert. Die Entscheidung der HKV-Vertreter ließ nicht lange auf sich warten. In einem „Pilotversuch“ dürfen 2 D-Kader-Athleten aus Wiesbaden (Alicia Lamertz und Tobias Kroener) und 4 D-Kader-Athleten aus Fulda (Aaron Reith, Moritz Fladung, Jonathan Gescher, Joshua Piaskowski) auf professionelle Unterstützung bei der Trainingsgestaltung hoffen.
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Jahresabschlusslehrgang mit großer Nudelparty in Bad Hersfeld |
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Dieses Mal waren die Wildwasserkanuten ein Wochenende früher dran. Der Jahresabschlusslehrgang fand nicht wie gewohnt bei klirrender Kälte und Crushed Ice am 1. Dezemberwochenende, sondern am letzten Novemberwochende statt. Eine Änderung, die sich lohnen sollte. Lutz Fahlbusch, der Hessische Ressortleiter für Kanu-Wildwasserrennsport, konnte bei fast 2-stelligen Temperaturen sage und schreibe 40 Teilnehmer, Trainer, Betreuer und Busfahrer an der Fulda bei Rimbach begrüßen.
Für die ganz Schnellen stand ein „Marathon-Rennen“ auf dem Trainingsplan – von Rimbach nach Bad Hersfeld. Insgesamt 26 km hatten sich die 13 Langstreckenfahrer vorgenommen und wieder einmal war es Volker Seibel aus Wiesbaden, der „Wildwasserweltmeister 2012“ in der Master-Klasse, der in 2 Stunden und 20 Minuten als erster durchs Ziel fuhr. Ab Solms gingen die 11 Jugendlichen auf die Strecke. Das waren immerhin 20 km bis ins Ziel bei den Hersfeldern Kanu-Wanderern. Eine anspruchsvolle Strecke, die Kraft und Ausdauer forderte. Fast alle kamen in Hersfeld an und freuten sich auf eine warme Dusche. Die Schüler durften mit ihren Betreuern 14 km fahren. Ihr Start war in Menghausen. Beim Eichhof mussten alle noch eine Portage (Eichhof-Wehr) bewältigen und dann war das Bootshaus schon fast in Sicht.
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